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Schneefräsen – damit der Winter nicht so schlimm wird

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Schneefräsen – damit der Winter nicht so schlimm wird

Ein Container voller Schneefräsen, der vor 30 Jahren aus den USA nach Polen importiert wurde, legte den Grundstein für das NAC New American Concept. Es dauerte jedoch mehrere Winter, bis diese bis dahin unbekannten Maschinen endlich Abnehmer fanden. Diese erkannten, dass die Effizienz und Geschwindigkeit selbst einer einzigen Schneefräse die einer ganzen Kompanie Soldaten mit ihren Schneeschaufeln weit übertraf. Heute sind Schneefräsen und Kehrmaschinen fast überall im Straßenbild zu sehen und machen den Kampf gegen den Winter deutlich ausgeglichener.

Wie funktioniert eine Schneefräse?

Für moderne Schneefräsen wie z. B. NAC STP196L-61-K Selbst ein komplett mit Schnee bedeckter Weg oder Gehweg stellt kein Problem dar. Eine breite Förderschnecke sammelt Schnee (sowohl frisch gefallenen als auch gefrorenen) von der Oberfläche und befördert ihn anschließend durch eine seitliche Düse mehrere Meter entfernt aus. Der Motor treibt die Förderschnecke und die Räder an, wird aber – anders als bei Rasenmähern – über ein Getriebe mit mehreren Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang gesteuert. Dadurch lässt sich die über 50 kg schwere Maschine kinderleicht manövrieren, und es fühlt sich an, als säße man am Steuer eines Eisbrechers.

Die anspruchsvollen Betriebsbedingungen zwangen die Konstrukteure zur Entwicklung einer äußerst robusten Konstruktion, die für zahlreiche Geländehindernisse ausgelegt ist. Höhenverstellbare Seitenkufen sorgen dafür, dass sich der Propeller in sicherem Abstand zum Boden dreht und verhindern beispielsweise ein Hängenbleiben auf Asphalt. Die Räder verfügen über ein Profil, das für Rallye-Geländewagen geeignet ist.
Auch an praktische Lösungen wurde gedacht: Die drehbare Auswurfdüse sorgt dafür, dass der Schnee immer in dieselbe Richtung geschleudert wird, selbst beim Richtungswechsel. Die leistungsstärksten Schneefräsen erreichen eine Wurfweite von mehreren Metern. Zum Starten des Motors müssen keine Handschuhe ausgezogen werden, was bei Arbeiten in eisiger Kälte ein großer Vorteil ist.

Kehrmaschine statt Schneefräse?

Eine Alternative zu Schneefräsen sind Kehrmaschinen wie die NAC SWP80-196L-KC. Anstelle einer Fräswalze verwendet sie eine motorbetriebene, höhenverstellbare Bürste, die eine hohe Drehzahl (300 U/min) erreicht. Die steifen, rotierenden Borsten eignen sich hervorragend nicht nur zum Entfernen von Neuschnee, sondern auch zum Reinigen von Sand und Schmutz auf Gehwegen. Die Arbeitsbreite von 80 cm ermöglicht ein schnelles Arbeiten, zumal die Kehrmaschine Geschwindigkeiten von bis zu 5 km/h erreichen kann. Sie wird über ein Getriebe mit 5 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgängen gesteuert.
Heutzutage schätzen Arbeiter Vielseitigkeit und die Bereitschaft, neue Herausforderungen anzunehmen. Das gilt auch für eine klassische Kehrmaschine: Durch das Anbringen eines Schildes lässt sie sich im Handumdrehen in einen effizienten Schneepflug verwandeln, der Gehwege, Straßen und Rangierflächen schnell von Schnee befreit. Optional kann das Gerät auch mit einem Behälter zum Auffangen des Kehrguts ausgestattet werden.

Hu, hu, ha! Mit Schneefräsen und Kehrmaschinen ist kein Winter schlimm!

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